WARUM YOGA UND KAMPFSPORT ZUSAMMENGEHÖREN!

 

 

 

 

 

 

 

 

Yoga: Ist das nicht das langweilige Zeugs, das im dynamischen Kampfsport eigentlich nichts verloren hat?

 

Yoga ist eine jahrtausendealte Kunst und Wissenschaft, so wie die der Kampfkünste. Es geht darin nicht nur um Dehnungsübungen und Stillsitzen - die Meditation -, denn das sind meistens die Attribute, mit denen das Yoga verbunden wird. Das ist schade, denn wer kein Yoga ausübt, versäumt vieles.

 

Tatsächlich geht es darum, mit den Körperübungen unsere irdische Hülle vorzubereiten für die Entwicklung noch anderer, energetischer Kräfte. Dafür ist es nicht notwendig, dass du an "Energien"  oder an "Höheres" glaubst. Yoga wirkt, ob du nun ein sehr logisch und pragmatisch orientierter Mensch bist oder nicht.

Die Übungen, die wir ins Training integrieren, werden aus dir mit der Zeit einen besseren Kämpfer machen. Langsam und unmerklich vielleicht, aber sicher.

 

Ich betreibe Yoga seit mehr als dreißig Jahren und staune immer wieder, wie sehr es mir hilft, meine Leistungsfähigkeit zu erhalten. Deshalb bin ich heute - und davon bin ich überzeugt - mit fünfzig Jahren noch fitter als viele, die nur halb so alt sind. Aber Yoga kann noch mehr, als dich beweglich, stark und ausdauernd zu halten. Durch die Kontrolle deines Atems und deiner Gedanken hast du zwei Werkzeuge an der Hand, die dir in vielen Lebenssituationen helfen werden, besser zurechtzukommen als ohne diese Hilfen.

 

Versuche, im Training den Yoga-Teil genauso ernst zu nehmen wie den deiner Ausbildung zum Kämpfer.

Du wirst es nicht bereuen!